A HAPPY DAY
Was bedeutet es, jung zu sein, Träume zu haben – und gleichzeitig zu wissen, dass die eigene Zukunft ein Ablaufdatum besitzt? Dieser existenziellen Frage widmet sich der norwegisch-kurdische Regisseur Hisham Zaman in seinem melancholischen und doch seltsam leichtfüßigen Film A HAPPY DAY. Tief im Norden Norwegens liegt ein isoliertes Asylzentrum für unbegleitete Minderjährige. Zäune braucht es hier nicht, die unbarmherzige Natur aus Schnee und Bergen ist Barriere genug. Mittendrin stecken die drei unzertrennlichen Teenager Hamid, Aras und Ismail. Ihr Alltag ist ein fragiles Konstrukt: Sobald sie 18 Jahre alt werden, droht die sofortige Deportation. Um dem staatlichen System zuvorzukommen, planen sie die Flucht durch die eisige Bergwelt.
Das erste kurdische Festival im Kommunalen Kino in Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein Avesta e.V. – neu gegründet von engagierten jungen Kurd*innen und Nicht-Kurd*innen in Freiburg.
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