Eine junge Mutter leidet an Krebs im Endstadium. Sie nimmt Abschied von ihrem bisherigen Leben und zieht nicht freiwillig ins Hospiz. Auch ihre eigene Mutter ist überfordert und versucht im Organisieren der Trauer zu entfliehen. Und der sechsjährige Sohn findet seinen ganz eigenen Umgang mit der Endlichkeit.
Wie sprechen wir über das Sterben und wie begegnen wir jenen, deren Lebensende absehbar ist? Der Film zeigt Palliativmedizin als ein Bemühen um Lebensqualität, Würde und Selbstbestimmung und das Hospiz als einen Ort der Lebensfreude.
Max Ophüls Publikumspreis und Preis für den gesellschaftlich relevantesten Film sowie Deutscher Schauspielpreis für die Hauptdarstellerin Jennifer Sabel
Deutschland 2024, 89 Min., Regie: Benjamin Kramme. Mit Jennifer Sabel, Barbara Philipp, Carlos Moselewski
Do 17.09., 19:00, Mitarbeitende aus dem Hospiz- und Palliativbereich Freiburg laden im Anschluss zum Gespräch ein