Carl-Schurz Haus

Eisenbahnstr. 62
79098 Freiburg
Deutschland

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Von Babylon bis zu den Beatles, von Moses bis #MeToo: Sagenhaft souverän schildert Tom Holland die historischen Kräfte, die die westliche Welt und unsere Wertvorstellungen bis in die Gegenwart prägen. Die Erfindung des Christentums als ein Erdbeben der Geschichte, als echte Revolution: Ein elegant erzähltes Geschichtspanorama, das erklärt, wie wir wurden, was wir sind. Holland zeigt, dass genuin christliche Traditionen und Vorstellungen auch in der modernen Gesellschaft und ihren scheinbar universellen Wertesystemen allgegenwärtig sind – sogar dort, wo sie verneint werden, wie im Säkularismus oder in den Naturwissenschaften. Holland schlägt einen großen Bogen von den Perserkriegen, den revolutionären Anfängen des Christentums in der Antike über seine Ausbreitung im europäischen Mittelalter bis hin zu seiner Verwandlung in der Moderne. In ergreifenden Szenen schildert der Autor welthistorische Ereignisse und zeichnet in lebendigen Porträts die zentralen Akteure oder auch die Antagonisten des Christentums. Tom Holland hat sich mit BBC-Sendungen über Herodot, Homer, Thukydides und Vergil international einen Namen gemacht. Er ist mehrfacher Bestsellerautor und hat für seine historischen Bücher zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

Veranstaltungssprache: Englisch

Ein Gespräch mit Tom Holland, London