Giuseppina will zurück auf den Regiestuhl. Doch die Filmbranche macht es ihr schwer: Eine Frau, Mitte fünfzig und auch noch lesbisch – in einer heteronormativen Welt sind das gleich drei Hürden auf einmal. Während sie um ihre eigene Sichtbarkeit und die des queeren Kinos kämpft, bricht eine private Krise über sie herein: Der plötzliche Tod ihres Vaters in Italien. Zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Mariella reist Giuseppina in die Vergangenheit – ohne ein Wort Italienisch zu sprechen, dafür aber mitten hinein in die Tücken der italienischen Bürokratie und schmerzhafte Kindheitserinnerungen an einen Vater, der ihre Lebensweise nie ganz akzeptiert hat. Zum Glück steht ihr die langjährige Partnerin Anouk als sicherer Hafen zur Seite. Nur warum trifft Anouk sich ständig mit dieser Melanie?
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