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Kostenfreie Zugänglichkeit

Organisiert wird die Veranstaltungsreihe vom Netzwerk “Bildung - Wissen - Transformation” an der Pädagogischen Hochschule Freiburg in Kooperation mit Forschungsstelle Sexualität der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Evangelische Hochschule Freiburg, University College, Institut für Soziologie und Günther-Anders- Forschungsstelle der Albert-Universität Freiburg sowie der Universität Bielefeld.

Hintergrund: Im Laufe der letzten Jahre haben sich rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien, Bewegungen und Positionierungen zu einem festen Bestandteil westlicher Demokratien entwickelt – so auch in Deutschland. Mit ihnen hat sich auch ein großer Teil der politisch-demokratischen Kultur verändert. Dies zeigte sich nicht nur an der Art und Weise jener Proteste im Rahmen der Migrationsbewegung 2015 oder der Coronakrise 2020-2022. Die Grenzen des Sag- und Machbaren wurden seither von rechtspopulistischen Positionen peu à peu immer weiter verschoben. Und mehr noch: Es scheint mittlerweile an vielen Stellen in der bürgerlichen Gesellschaft salonfähig, rechtspopulistische und selbst rechtsextremistische Positionen zu beziehen bzw. zu affirmieren. Die skizzierten Entwicklungen sind unseres Erachtens von hoher Relevanz für gesamten Bildungsbereich und insofern auch für Hochschulen. Das Netzwerk „Bildung-Wissen Transformation“ an der PH Freiburg hat deshalb ein kontinuierliches Forum der kritischen Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rechtspopulismus geschaffen. Über mehrere Semester hin wird eine Veranstaltungsreihe angeboten, die Vorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops umfasst und sich in erster Linie an Studierende, jedoch auch an Dozierende und eine zivilgesellschaftliche Öffentlichkeit richtet. Die Reihe wird nach dem Veranstaltungen im WS 23/24 WS 24/25, WS 25/26 auch im Wintersemester 26/27 fortgesetzt. 

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