DCV Saal, Katholische Hochschule Freiburg, Karlstraße 34-38

Was genau ist eigentlich toxische Männlichkeit? Bin ich selbst toxisch? Bin ich wirklich ein guter Partner, Vater und Freund? Wie männlich sind meine Musik, meine Filme, mein Social Media? Wie männlich mein Job, meine Beziehungen, mein Sex? Und ist mein Blick auf die Welt tatsächlich so frei und grenzenlos, wie ich glaube?

Männlich dominierte Macht-, Gewalt- und Schweigekulturen verhindern alles, was die Welt voranbringen würde: Klimaschutz, Diversität, Feminismus und so vieles mehr. Wie können wir überhaupt kritisch über Männlichkeit sprechen? Welche Privilegien genießen Männer nur deshalb, weil sie männlich sind? Wieso ist Ungleichheit in Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien für Männer oft kein Thema? Und sollten wir statt Frauenquoten nicht besser Männerlimits festlegen, damit sich Männer endlich angesprochen fühlen?

Der Vortrag richtet sich an alle Geschlechter und möchte vor allem Männer und männlich sozialisierte Personen ansprechen. Die Teilnehmer:innen erhalten Lektüre-, Musik-, Comedy-, Serien- und Filmempfehlungen sowie eine Sammlung von Video-Essays zum Thema.

Toxische Männlichkeit: Was ist das und wie prägt sie Verhalten, Beziehungen und den Blick auf die Welt?
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