Seit Jahren verschärft sich die Repression gegen linke Bewegungen: Großverfahren gegen Antifas, rechtswidrige Auslieferungen, neue Polizeigesetze, Überwachung durch Palantir und der Ausbau des Verfassungsschutzes. Mit dem sogenannten Debanking erleben wir nun eine weitere Eskalation – linke Gruppen werden gezielt aus dem Zahlungssystem ausgeschlossen. Auch wir sind betroffen, ebenso wie u.a. die DKP und das Anarchist Black Cross Dresden, mit denen wir uns solidarisch zeigen.
Was bedeutet diese Entwicklung für linke Strukturen? Wen trifft es als Nächstes? Und in welchem gesellschaftlichen Klima werden solche Maßnahmen möglich?
Diese Fragen wollen wir gemeinsam duskutieren. Im Rahmen einer Veranstaltung der Roten Hilfe wird es kurze Inputs geben, zu Anlass und Hintergründen des Debanking um dann mit Euch zusammen über die aktuellen Repressionformen, internationale Verflechtungen aber vor allem unser Handlungsspielräume und wie wir diese verteidigen, idealerweise sogar ausbauen können, zu sprechen.
Solidarität ist unsere Waffe.