Platz der Alten Synagoge

Platz der Alten Synagoge
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland

Alleine sind wir stark - gemeinsam sind wir stärker - sei beim nächsten cube of compassion dabei und unterstütze mit deinem Einsatz! Aus jeder einzelnen Bereitschaft die Tierrechte zu stützen wird eine Bewegung - be vegan - be active 🙌 Du weißt nicht genau, ob Straßenaktivismus überhaupt etwas für dich ist? Komm vorbei und wir finden es heraus! Gehe den ersten Schritt in unsere Richtung und lerne uns und unsere Aktionsform einfach mal kennen! 🫶 

Du möchtest mit uns im cube of compassion stehen und/oder mit Passant:innen ins Gespräch kommen?

unsere Grundwerte entsprechen auch deinen?

Dann komm vorbei, wir freuen uns auf dich! 

Wir vertreten eine abolitionistische Haltung.

Wir verurteilen und beleidigen nicht, sondern wollen die Menschen dort erreichen, wo es am Nachhaltigsten ist: in ihren Herzen.

Probiere es bei unserem nächsten cube of compassion selbst aus, wenn Passant:innen bei unserem Filmmaterial gebannt stehen bleiben...


Unsere Aktionen sind friedlich. Wir führen nur Gespräche mit Menschen, welche sich an den präsentierten Aufnahmen und der Thematik interessiert zeigen, bleiben respektvoll und bedrängen niemanden. Zugleich vermitteln wir eine klare vegane Botschaft: Das Ausbeuten menschlicher sowie nichtmenschlicher Tiere ist abzulehnen. Immer. Darüber hinaus möchten wir betonen, dass wir Fleischesser*innen und die Arbeiter*innen in der Tierindustrie nicht als Antagonist*innen ansehen. Wir möchten nicht Menschen bekämpfen, sondern das System verändern.

 

TIERE FÜHLEN! TIERE WOLLEN LEBEN!

 

Tiere fühlen Angst, Freude, Schmerzen, 

Einsamkeit... Sie sorgen sich um ihre 

Familie, pflegen Freundschaften und sie 

wollen leben! Sie gleichen uns Menschen 

in den wichtigsten Eigenschaften und 

Bedürfnissen. Es gibt keinen Unterschied 

zwischen uns und wildlebenden Tieren, 

der das grausame und heimtückische 

Töten rechtfertigen könnte. Wildtiere 

greifen uns nicht an. Im Gegenteil: Wir 

Menschen nehmen ihnen immer mehr von 

ihrem angestammten Lebensraum und 

überfahren sie mit unseren Autos.

 

JAGD IST WIDERSINNIG

 

Nichts kann es rechtfertigen, Tieren 

vorsätzlich Panik und Schmerzen 

zuzufügen und ihnen ihr Leben zu 

nehmen. Aber auch die Gründe, die dafür 

vorgeschoben werden, ziehen nicht. Jagd 

ist kein geeignetes Mittel, die Natur zu 

reparieren. Ein Beispiel: Das Töten von 

Krähen oder Wildschweinen führt aufgrund 

der Eingriffe in ihre Sozialstrukturen sogar 

zu einer höheren Fortpflanzungsrate und 

damit zur Zunahme der Tierzahlen! Jäger 

können dann noch mehr Tiere töten.

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