In Deutschland gab es letztes Jahr über 200 Femizide. Während die Regierung versucht, die Schuld auf Migrant:innen zu schieben und Gewalt an Frauen instrumentalisiert, um ihre rassistische Propaganda zu rechtfertigen, ist längst klar, dass dieser Staat kein Interesse am Schutz von Frauen hat. Das zeigt sich überall: von fehlenden Frauenhausplätzen bis hin zur vertuschten patriarchalen Gewalt innerhalb der Bundeswehr.
Auch der Umgang mit Rojava ist ein Beispiel dafür, was dieser Staat tatsächlich wertschätzt. Während sich die Politik mit Worten zum Frauenschutz im Iran profiliert, hat die Regierung noch kein Wort zu den Frauen in Rojava verloren. Dabei sind es insbesondere diese Frauen, die sich ihre Rechte selbst erkämpft haben. Es handelt sich nicht nur um einen Befreiungskampf – die Frauen in Rojava haben eine echte Frauenrevolution durchgeführt und müssen diese nun verteidigen.
Genau das ist auch unsere Aufgabe: Wir müssen Rojava und die dortige Frauenrevolution auch hier in Deutschland verteidigen.
Kommt am 27.01. um 17:00 Uhr zum Stühlinger Kirchplatz.
Lasst uns der Opfer der Femizide gedenken, die letztes Jahr in Deutschland verübt wurden, und unsere Solidarität mit der Frauenrevolution in Rojava zeigen!
Dieser Staat schützt mich nicht! Frauenrevolution verteidigen!