Alleine sind wir stark - gemeinsam sind wir stärker - sei beim nächsten cube of compassion dabei und unterstütze mit deinem Einsatz! Aus jeder einzelnen Bereitschaft die Tierrechte zu stützen wird eine Bewegung - be vegan - be active 🙌 Du weißt nicht genau, ob Straßenaktivismus überhaupt etwas für dich ist? Komm vorbei und wir finden es heraus! Gehe den ersten Schritt in unsere Richtung und lerne uns und unsere Aktionsform einfach mal kennen! 🫶
Du möchtest mit uns im cube of compassion stehen und/oder mit Passant:innen ins Gespräch kommen?
unsere Grundwerte entsprechen auch deinen?
Dann komm vorbei, wir freuen uns auf dich!
Wir vertreten eine abolitionistische Haltung.
Wir verurteilen und beleidigen nicht, sondern wollen die Menschen dort erreichen, wo es am Nachhaltigsten ist: in ihren Herzen.
Probiere es bei unserem nächsten cube of compassion selbst aus, wenn Passant:innen bei unserem Filmmaterial gebannt stehen bleiben...
Unsere Aktionen sind friedlich. Wir führen nur Gespräche mit Menschen, welche sich an den präsentierten Aufnahmen und der Thematik interessiert zeigen, bleiben respektvoll und bedrängen niemanden. Zugleich vermitteln wir eine klare vegane Botschaft: Das Ausbeuten menschlicher sowie nichtmenschlicher Tiere ist abzulehnen. Immer. Darüber hinaus möchten wir betonen, dass wir Fleischesser*innen und die Arbeiter*innen in der Tierindustrie nicht als Antagonist*innen ansehen. Wir möchten nicht Menschen bekämpfen, sondern das System verändern.
TIERE FÜHLEN! TIERE WOLLEN LEBEN!
Tiere fühlen Angst, Freude, Schmerzen,
Einsamkeit... Sie sorgen sich um ihre
Familie, pflegen Freundschaften und sie
wollen leben! Sie gleichen uns Menschen
in den wichtigsten Eigenschaften und
Bedürfnissen. Es gibt keinen Unterschied
zwischen uns und wildlebenden Tieren,
der das grausame und heimtückische
Töten rechtfertigen könnte. Wildtiere
greifen uns nicht an. Im Gegenteil: Wir
Menschen nehmen ihnen immer mehr von
ihrem angestammten Lebensraum und
überfahren sie mit unseren Autos.
JAGD IST WIDERSINNIG
Nichts kann es rechtfertigen, Tieren
vorsätzlich Panik und Schmerzen
zuzufügen und ihnen ihr Leben zu
nehmen. Aber auch die Gründe, die dafür
vorgeschoben werden, ziehen nicht. Jagd
ist kein geeignetes Mittel, die Natur zu
reparieren. Ein Beispiel: Das Töten von
Krähen oder Wildschweinen führt aufgrund
der Eingriffe in ihre Sozialstrukturen sogar
zu einer höheren Fortpflanzungsrate und
damit zur Zunahme der Tierzahlen! Jäger
können dann noch mehr Tiere töten.