Mit Bücherflohmarkt, Kuchen- und Snackbuffet, DIY-Collage-Workshop, Führungen durchs Haus, Erzählcafé, Meet & Greet mit der Redaktion, interaktivem Ressourcenverteilungsspiel und multimedialer Lesung
15:30 – 17:30 Uhr:
Collage-Workshop: Solidarität – sichtbar machen
Wir laden Dich ein, gemeinsam mit der Collage-Künstlerin Sarah Kamp das analoge Collagieren zu entdecken. Du lässt Dich von Bildern, Farben und Formen inspirieren, schneidest, reißt, klebst, arrangierst und kreierst ganz neue Welten.
Wähle entweder dein Thema frei oder erzähle mit Deiner Collage eigene Geschichten und Interpretationen von Verbundenheit und Solidarität. Wir möchten einen wertfreien, entspannten Raum für kreative Entdeckungen und offenen Austausch schaffen. Alles was Du brauchst, sind Offenheit und Neugierde. Wir freuen uns auf Dich!
Materialien sind vorhanden, Einstieg jederzeit möglich, gegen Spende
16 & 17 Uhr:
Führungen durchs Haus mit anschließendem Erzählcafé zur bewegten Geschichte des iz3w mit Georg Lutz oder Meet & Greet mit der Redaktion
Ab 18 Uhr:
Nicaragua: Kontinuitäten und Brüche – 50 Jahre sandinistische Revolution und internationale Solidarität
Das Buch „Sandinistische Revolution und internationale Solidarität“ befragt Akteur*innen der 1980er-Jahre, junge Aktivist*innen von heute, ex-Sandinist*innen, Feminist*innen, Bauern und Bäuerinnen, Menschenrechts- und Umweltakteure aus Nicaragua und Deutschland: Was waren die Gründe und Erfolgsfaktoren der Nicaragua-Solidarität? Was ist übrig geblieben von der Revolution und internationalen Solidarität? Vor welchen Aufgaben steht heute die Solidaritätsbewegung angesichts Klimakrise und repressiver Regierung?
Die Lesung verbindet Textpassagen mit Bildern, Videos und Hintergrundinformationen. Sie richtet sich an alle, die an internationalistischer Solidarität interessiert sind, auch an jüngere Menschen, die die Ereignisse der 1980er-Jahre selbst nicht erlebt haben und aus der Geschichte von Nicaragua für zukünftige Emanzipationsprozesse lernen möchten.
Multimediale Lesung und Gespräch mit Klaus Heß sowie lokalen und internationalen Aktivist*innen: Silvio Prado und Maria Teresa Blandon aus Nicaragua und Guntram Ehrlenspiel aus Freiburg (Wiwilí-Verein).
Außerdem mit dabei: Ingenieure ohne Grenzen, Infostelle Peru, Wíwíli-Verein