Uni Freiburg, HS 1010

Ein fundiertes, rund 1.500 Seiten umfassendes Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Verfassungsfeindlichkeit der AfD umfassend nachweisen lässt und dass ein Verbotsantrag gegen die sie voraussichtlich erfolgreich wäre. Grundlage der Untersuchung sind die Auswertung von 2,9 Millionen Social-Media-Beiträgen, 77.000 Parlamentsdokumenten sowie 55.000 Pressemitteilungen. Welche politischen und rechtlichen Konsequenzen sich daraus ergeben, wollen die Initiatorinnen und Initiatoren des Freiburger Appells, die sich seit Längerem für die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die AfD einsetzen, im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung diskutieren.

Vortrag und Diskussion mit Charlotte Eichler, Juristin und Mitglied der GFF-Projektgruppe; Podium: Angela Furmaniak, Vorsitzende des Republikanischen Anwältinnen und Anwälte Vereins (RAV), Konstantin Pawlowski, Studis gegen Rechts (SgR), Volker Finke, Freiburger Appell
Veranstalter: Freiburger Appell, AKJ, Studis gegen Rechts

Eintritt frei, Spenden willkommen.

Das GFF-Gutachten und die Folgen
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