-
Haus der Jugend, Jugendbildungswerk

Uhlandstraße 2
79102 Freiburg
Deutschland


Genaue Zeiten:

11.07.2026, 10-18 Uhr

12.07.2026, 10-17 Uhr


Anmeldung ab sofort, Deadline ist der 05.07.2026

 

Männlichkeit ist auch heute noch eine Erfahrung, die sich selbst selten zum Thema macht. Was bedeutet es eigentlich, „männlich“ zu sein – persönlich, im Alltag, in Beziehungen oder im Beruf? Welche Rolle spielen Patriarchat, Sexismus und Feminismus darin? Welche globalen Auswirkungen hat(te) Männlichkeit?

In diesem Workshop geht es darum, sich mit Männlichkeit(en) auseinanderzusetzen – so, wie wir sie erleben, wie sie uns geprägt haben und wie sie in unserer Gesellschaft, insbesondere auch im globalen Kontext wirken. Dabei schauen wir auch darauf, was problematisch oder einengend an gängigen Männlichkeitsbildern ist – und was es für Alternativen gibt. Wir schaffen einen Raum, in dem wir über unsere Erfahrungen ins Gespräch kommen können – wertschätzend, offen und neugierig.

Gemeinsam wollen wir herausfinden, ob Männlichkeit auch anders gedacht und gelebt werden kann.

Der Workshop ist inspiriert von Gedanken der feministischen Autorin bell hooks, die sich intensiv mit den Auswirkungen traditioneller Männlichkeitsbilder beschäftigt hat – und mit der Frage, wie Veränderung möglich ist, um neue, verbindendere Formen von Männlichkeit zu entwickeln.

Flor ist Anti-Rassismus Trainer sowie Referent und Prozessbegleiter zu Männlichkeiten, Macht- & Diskriminierungskritik
Eingeladen sind alle, die sich mit ihrer eigenen Prägung zu Männlichkeit auseinandersetzen möchten – egal ob cis, trans oder non-binär. Keine Vorkenntnisse nötig – Offenheit genügt.


Die Teilnahmezahl ist auf 14 Teilnehmende beschränkt.

 

2-Tages-Workshop
 

 

Anmeldedeadline: 05.07.