(Kampf-)sport ist politisch – ob man will oder nicht.
Als Linke sollten wir ein Interesse an Kampfsport haben, der befreit statt unterdrückt: mit klaren Grundsätzen für einen emanzipatorischen Umgang miteinander.
Doch auch rechte Akteure wissen schon lange, was Kampfsport kann: Netzwerke aufbauen, Geld verdienen, Nachwuchs rekrutieren, sich für den Ernstfall rüsten.
Wir schauen uns an, was faschistische Ideologie mit Kampfsport zu tun hat und wie Kampfsport auch anders erlebt werden kann.
Außerdem fassen wir im Vortrag relevante Infos zu Strukturen, Personen und Verbindungen im rechten Kampfsportmilieu zusammen.
Infos zu Barrieren: https://katsfreiburg.noblogs.org/barrieren/
Die Veranstaltenden nehmen ihr Hausrecht wahr, um Störungen vor die Türe zu setzen.