Während uns die bürgerliche Geschichtsdarstellung lehrt, dass es die wenigen und mächtigen Staatsmänner sind, die Geschichte schreiben, so erinnert uns doch der 1. Mai daran, dass unser Alltag durchzogen ist von Entwicklungen und Erfolgen, die von der arbeitenden Klasse mit Blut und Schweiß erkämpft worden sind. Ebenso wurden geradezu katastrophale Entwicklungen, seien es faschistische Versuche der Machtergreifung oder selbstmörderische Militärfeldzüge, nur dadurch aufgehalten, dass die Massen die Arbeit niederlegten. Um die Geschichtsschreibung der herrschenden Klasse und die von ihr vermittelte Machtlosigkeit zu entzaubern, wollen wir verschiedene Beispiele dieser Kämpfe in den Blick nehmen, die uns lehren: Ohne die starke Hand der Massen ist die herrschende Klasse ohnmächtig – der Fortschritt der Geschichte gebührt der arbeitenden Klasse! Kommt vorbei, diskutiert mit und bringt eure Perspektiven ein.
Format: Input und Diskussion
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